Worauf es bei Herbstdekoration ankommt
Die Farben sollten nicht alle gleich kräftig wirken
Herbstdeko wirkt schnell künstlich, wenn alle Farben gleichzeitig um Aufmerksamkeit wetteifern – leuchtendes Orange, kräftiges Rot und Gelb zusammen erinnern eher an eine Schaufensterdekoration als an einen echten Herbsttag. In der Natur sind die Töne ruhiger und vielfältiger: Rost neben Olivgrün, Ocker neben Braun und dazwischen noch einzelne Grüntöne. Besonders stimmig wirken Arrangements, bei denen ein Teil des Blattwerks noch beinahe unberührt grün geblieben ist.
Samenstände und Beeren tragen den Look
In einem überzeugenden Herbstarrangement spielen Blüten nur eine kleine Rolle. Entscheidend sind die Dinge, die nach der Blüte bleiben: Samenstände, Beeren, Hagebutten, kahle Zweige und weich gewordene Gräser. Ein Arrangement aus gewöhnlichen orangefarbenen Blüten wirkt dagegen schnell wie eine Sommerdekoration, der einfach eine andere Farbe gegeben wurde.
Eine kurze Saison, danach viele Monate in der Kiste
Herbstdekoration wird im September hervorgeholt und Ende November wieder verstaut. Deshalb sollte nicht nur das Arrangement selbst, sondern auch seine Aufbewahrung gut durchdacht sein. Aufgeklebte Beeren können sich beim Lagern lösen, lose Samenstände beginnen schnell zu rieseln. Am besten wählen Sie Stücke, die sich flach und platzsparend in einer Kiste verstauen lassen – dann sehen sie auch im nächsten Herbst wieder gut aus.



























































