Worauf Sie bei Blattwerk und Blätterstielen achten sollten
Ein Stiel sollte nicht nur aus einem Grünton bestehen
Natürliches Blattwerk verändert seine Farbe entlang des eigenen Stiels. Junge Triebe an der Spitze sind heller und gelblicher, ältere Blätter weiter unten dunkler und oft leicht gezeichnet. Ein Stiel in einem einzigen, flachen Grünton ist einer der häufigsten Fehler in dieser Kategorie – und leicht zu erkennen, sobald man darauf achtet, denn im Garten ist schließlich kaum etwas vollkommen einfarbig.
Drehen Sie ein Blatt um
Auf der Unterseite wird bei vielen künstlichen Pflanzen gespart. Ein echtes Blatt ist dort heller und matter, mit einer fühlbaren Mittelrippe und davon abzweigenden Blattadern. Bei günstigen Stielen sind beide Seiten oft im selben glänzenden Grün gehalten. Dann fängt jedes Blatt das Licht auf die gleiche Weise ein und der ganze Stiel beginnt unnatürlich zu glänzen. Gibt es in der Produktansicht kein Foto der Blattunterseite, sollte man das im Hinterkopf behalten.
Entscheiden Sie zuerst: Füllgrün oder Struktur?
Feines, weiches Blattwerk gehört zwischen die Blüten und füllt kleine Lücken. Breite, feste Blätter haben dagegen ihre eigene Form und wirken auch allein in einer schmalen Vase. Beide gehören in dieselbe Kategorie, weil sie grün sind – doch der falsche Stiel für die jeweilige Aufgabe landet genau deshalb oft irgendwann ungenutzt in der Schublade.











































































































