Worauf Sie bei Rosen achten sollten
Die äußeren Blütenblätter
Eine echte Rose öffnet sich nicht gleichmäßig. Die äußeren Blütenblätter sind größer als die inneren, lockerer geformt und oft leicht zurückgebogen. An der Spitze wirken sie meist etwas heller oder bräunlicher. Bei einer günstigen Kunstrose haben die Blütenblätter dagegen dieselbe Größe und denselben Öffnungswinkel – genau das lässt sie eher wie einen Stoffkegel als wie eine Blüte wirken.
Der Rand des Blütenblatts
Schauen Sie sich den Rand genauer an. Bei einer hochwertigen Rose wurde er geschnitten und anschließend gerollt oder durch Wärme geformt, sodass er leicht unregelmäßig wirkt und manchmal einen etwas dunkleren Abschluss hat. Bei einer einfachen Rose ist der Rand meist eine sauber ausgestanzte Kurve, gelegentlich mit einer sichtbaren Naht. Auf Fotos lässt sich dieses Detail leichter beurteilen als die Gesamtwirkung – deshalb ist es ein guter Hinweis auf die übrige Verarbeitung.
Gartenrosen sind etwas anderes
Eine weit geöffnete Gartenrose hat viele kurze, gekräuselte Blütenblätter, die dicht in einer flachen, üppigen Form sitzen. Ein einzelner Blütenkopf kann damit die Wirkung von drei Teerosen übernehmen. Eine kompakte Teerose lebt dagegen stärker von ihrer klaren Form und wirkt am besten in größerer Anzahl. Entscheiden Sie deshalb zuerst, welche Art Sie suchen, bevor Sie Preise vergleichen – die beiden lassen sich nicht einfach gegeneinander austauschen und kosten in der Regel unterschiedlich viel.





































